Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) läuft in festen Schritten ab. Zuerst werden Zähne und Zahnfleisch untersucht und die Beläge sichtbar gemacht. Danach entfernt die Fachkraft harte und weiche Beläge, auch in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand. Zum Schluss werden die Zähne poliert und fluoridiert, und Sie bekommen Tipps für die Pflege zu Hause. Die Bundeszahnärztekammer nennt genau diese drei Kernbereiche: Reinigung, Politur mit Fluoridierung sowie Beratung zur Mundhygiene. Im Folgenden erklären wir Ihnen jeden Schritt genau, damit Sie wissen, was Sie in unserer Praxis erwartet.
Kurz gesagt
- Ablauf: Befund und Anfärben, Entfernung von Zahnstein und Belägen, Reinigung der Zwischenräume, Politur, Fluoridierung, persönliche Pflegeberatung und abschließende Kontrolle durch die Zahnärztin oder den Zahnarzt.
- Dauer: meist etwa 45 Minuten, bei größerem Aufwand bis zu 60 Minuten.
- Schmerzen: Die meisten Patienten empfinden die PZR als gut erträglich. Bei empfindlichen Zahnhälsen ist auf Wunsch eine örtliche Betäubung möglich.
- Danach: In den ersten ein bis zwei Stunden möglichst nichts essen, damit das Fluorid gut wirken kann.
- Häufigkeit: Bei gesunden Zähnen ein- bis zweimal im Jahr, bei erhöhtem Risiko bis zu viermal.
Inhaltsverzeichnis
- Der Ablauf einer PZR in sieben Schritten
- Wie lange dauert eine professionelle Zahnreinigung?
- Tut eine professionelle Zahnreinigung weh?
- Vorbereitung: Was Sie vor dem Termin klären sollten
- Nach der Reinigung: Worauf Sie in den ersten Stunden achten
- Wie oft ist eine PZR sinnvoll?
- Was kostet die PZR und zahlt die Krankenkasse?
- PZR bei Implantaten, Kronen und Brücken
- Unsere Sicht als Berliner Zahnarzt-Familie
- Professionelle Zahnreinigung bei CASA DENTALIS in Berlin
- Häufige Fragen
- Quellen
Der Ablauf einer PZR in sieben Schritten
Jede Praxis setzt eigene Schwerpunkte, doch der Kern ist überall ähnlich. Die Verbraucherzentrale beschreibt, dass Zahnärzte die Reinigung an zahnmedizinische Fach- oder Prophylaxeassistenten delegieren dürfen, den Zustand der Zähne danach aber selbst überprüfen müssen. So arbeiten auch wir: Die Reinigung übernimmt eine speziell fortgebildete Prophylaxefachkraft, die Kontrolle am Ende ein Zahnarzt aus unserem Team.
1. Vorgespräch und Befund
Zu Beginn fragen wir nach Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, nach Medikamenten und nach Beschwerden wie Zahnfleischbluten oder empfindlichen Zähnen. Anschließend sehen wir uns Zähne und Zahnfleisch genau an. Dabei achten wir auf Zahnfleischentzündungen, freiliegende Zahnhälse, Verfärbungen und vorhandenen Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantate. Bei Bedarf messen wir die Tiefe der Zahnfleischtaschen. So lässt sich einschätzen, wie intensiv die Reinigung sein muss und ob ein Hinweis auf eine beginnende Parodontitis vorliegt.
2. Beläge sichtbar machen
Viele Beläge sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Deshalb werden die Zähne häufig mit einer Färbetablette oder Färbelösung angefärbt. Die Farbe haftet nur am Biofilm und zeigt Ihnen und uns, an welchen Stellen die Zahnbürste bisher nicht gut hinkommt. Das ist oft ein Aha-Moment: Typische Problemzonen sind die Innenseiten der unteren Frontzähne, die hinteren Backenzähne und der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch.
3. Zahnstein und harte Beläge entfernen
Zahnstein ist verkalkter Zahnbelag und lässt sich mit der Zahnbürste nicht mehr lösen. Ihn entfernen wir mit einem Ultraschallgerät, dessen feine Schwingungen die harten Ablagerungen absprengen, während ein Wasserstrahl kühlt und spült. An schwer zugänglichen Stellen und knapp unter dem Zahnfleischrand arbeiten wir mit feinen Handinstrumenten wie Scalern und Küretten nach. Sie spüren dabei ein Vibrieren und hören ein leises Summen, das ist normal.
4. Weiche Beläge und Verfärbungen entfernen
Im nächsten Schritt geht es um den weichen Biofilm und um Verfärbungen durch Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin. Hierfür kann ein Pulverstrahlgerät eingesetzt werden, das ein feines Pulver-Wasser-Luft-Gemisch auf die Zahnoberfläche bringt. Wenn Sie Asthma, COPD oder Allergien haben, sagen Sie uns das bitte vorher: Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Allergische Erkrankungen weist darauf hin, dass Pulverstrahl in diesen Fällen nur mit großer Vorsicht oder gar nicht zu empfehlen ist, und dass es sichere Alternativen gibt, etwa Ultraschall, Handinstrumente oder klassische Politur. Mehr zu hartnäckigen Flecken lesen Sie in unserem Beitrag über das Entfernen von Zahnverfärbungen.
5. Zahnzwischenräume reinigen
Die Zwischenräume sind der Bereich, in dem Karies und Zahnfleischentzündungen besonders oft beginnen. Mit Zahnseide, Interdentalbürstchen in passender Größe und feinen Polierstreifen säubern wir jeden einzelnen Zwischenraum. Bei Brücken und Implantaten nutzen wir dafür geeignete Hilfsmittel, damit auch die Bereiche unter dem Brückenglied und rund um die Implantatkrone sauber werden.
6. Politur und Fluoridierung
Nach der Reinigung ist die Zahnoberfläche mikroskopisch leicht rau. Deshalb werden alle Zähne mit einer fluoridhaltigen Paste poliert. Glatte Flächen bieten neuen Bakterien weniger Halt, und die Zähne fühlen sich spürbar glatter an. Anschließend tragen wir ein Fluoridgel oder einen Fluoridlack auf, der den Zahnschmelz stärkt und empfindliche Stellen schützt.
7. Pflegeberatung und Kontrolle
Zum Abschluss zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Problemzonen zu Hause besser erreichen: welche Zahnbürste passt, welche Größe Ihre Interdentalbürstchen haben sollten und wie Sie Zahnersatz richtig pflegen. Dann prüft ein Zahnarzt das Ergebnis. Wenn uns dabei etwas auffällt, etwa eine kleine Karies oder eine undichte Füllung, besprechen wir das gleich mit Ihnen.
Wie lange dauert eine professionelle Zahnreinigung?
Rechnen Sie mit etwa 45 bis 60 Minuten. Die Bundeszahnärztekammer nennt etwa 45 Minuten als Regel und bis zu 60 Minuten bei größerem Umfang. Auch gesundheitsinformation.de, das Portal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, gibt 45 bis 60 Minuten an.
Wovon die Dauer abhängt:
- Anzahl der Zähne und des Zahnersatzes: Kronen, Brücken und Implantate brauchen besondere Sorgfalt.
- Menge an Zahnstein und Verfärbungen: Liegt die letzte Reinigung lange zurück, dauert es länger.
- Zustand des Zahnfleisches: Bei entzündetem Zahnfleisch arbeiten wir behutsamer.
- Ihr Empfinden: Wenn Sie Pausen brauchen, nehmen wir uns die Zeit.
Ausführlich beantworten wir die Frage in unserem Beitrag zur Dauer der Zahnreinigung.
Tut eine professionelle Zahnreinigung weh?
Für die meisten Patienten ist die PZR unangenehm im Sinne von ungewohnt, aber nicht schmerzhaft. Empfindlicher wird es vor allem in drei Situationen, die auch die Bundeszahnärztekammer beschreibt: bei freiliegenden Zahnhälsen, bei stark empfindlichen Zähnen und bei gereiztem oder entzündetem Zahnfleisch. Auf Ihren Wunsch hin kann vorab eine kurz wirkende örtliche Betäubung gesetzt werden.
Was Ihnen außerdem hilft:
- Sagen Sie uns vorher, wenn bestimmte Zähne empfindlich sind.
- Vereinbaren Sie ein Handzeichen, mit dem Sie jederzeit eine Pause einlegen können.
- Wenn Sie grundsätzlich Angst vor dem Zahnarzt haben, erwähnen Sie das bei der Terminbuchung. Wir sind auf Angstpatienten eingestellt und planen dann mehr Ruhe und Zeit ein.
Leichtes Zahnfleischbluten während der Reinigung ist bei gereiztem Zahnfleisch häufig und klingt in der Regel schnell ab. Hält es über Tage an oder kommen Schwellung und Schmerzen dazu, melden Sie sich bitte bei uns.
Vorbereitung: Was Sie vor dem Termin klären sollten
Eine besondere Vorbereitung brauchen Sie nicht. Putzen Sie Ihre Zähne wie gewohnt, eine perfekte Reinigung vorab ist nicht nötig, dafür kommen Sie ja zu uns. Wichtig ist vor allem, dass wir über Ihre Gesundheit Bescheid wissen. Laut Bundeszahnärztekammer sind Komplikationen sehr selten. Folgende Personen sollten die Praxis aber vorher über ihre Grunderkrankung informieren:
- Menschen mit geschwächtem Immunsystem
- Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Herzschrittmacher
- Patienten mit vorgeschädigter Herzinnenhaut (Endokard)
- Menschen mit Stoffwechselstörungen wie Diabetes
- Allergiker sowie Menschen mit Asthma oder COPD
Bringen Sie am besten eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente mit, besonders wenn Sie blutverdünnende Mittel einnehmen. Setzen Sie verordnete Medikamente nie eigenmächtig ab, sondern sprechen Sie Ihre Hausärztin, Ihren Kardiologen oder uns darauf an. Wenn Sie schwanger sind oder Implantate tragen, sagen Sie uns das ebenfalls, damit wir Instrumente und Vorgehen darauf abstimmen.
Nach der Reinigung: Worauf Sie in den ersten Stunden achten
Direkt nach der PZR ist das Fluorid frisch aufgetragen. Damit es möglichst lange wirkt, sollten Sie in den ersten ein bis zwei Stunden nichts essen. Wasser trinken ist in der Regel unproblematisch.
Unsere Empfehlungen für den restlichen Tag:
- Färbende Getränke und Speisen zurückhaltend genießen: Kaffee, schwarzer Tee, Rotwein und Curry setzen sich auf frisch polierten Zähnen leicht ab.
- Auf das Rauchen möglichst verzichten, zumindest in den ersten Stunden.
- Bei empfindlichen Zähnen sehr heiße oder sehr kalte Speisen meiden, bis die Empfindlichkeit nachlässt.
- Abends ganz normal putzen, mit sanftem Druck und Ihren neuen Pflegetipps.
Damit das Ergebnis lange hält, kommt es auf Ihre tägliche Pflege an. Die Techniker Krankenkasse betont, dass die PZR die Zahnpflege zu Hause unterstützt, aber nicht ersetzt: mindestens zweimal täglich zwei Minuten putzen, täglich die Zwischenräume reinigen, zuckerarm essen und regelmäßig zur Kontrolle gehen. Was zu einer guten Vorsorge sonst noch gehört, lesen Sie auf unserer Seite zur Zahnprophylaxe.

Wie oft ist eine PZR sinnvoll?
Die Bundeszahnärztekammer richtet die Häufigkeit nach Ihrem persönlichen Risiko aus. Diese Übersicht hilft bei der Einordnung:
| Ihre Situation | Empfohlener Abstand |
|---|---|
| Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch | ein- bis zweimal im Jahr |
| Erhöhtes Kariesrisiko | bis zu viermal im Jahr |
| Erhöhtes Parodontitisrisiko | bis zu viermal im Jahr |
| Eingeschränkte Möglichkeiten zur häuslichen Mundhygiene, etwa im Alter oder bei Erkrankungen | bis zu viermal im Jahr |
Quelle: Bundeszahnärztekammer. Welcher Abstand für Sie passt, legen wir nach dem Befund gemeinsam fest. Gerade ab 40 und bei Zahnersatz lohnt sich ein genauer Blick, weil Zahnfleischprobleme in dieser Lebensphase häufiger werden.
Was kostet die PZR und zahlt die Krankenkasse?
Die PZR ist eine Privatleistung und keine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Viele Kassen bezuschussen sie jedoch oder übernehmen die Kosten ganz. Die Bundeszahnärztekammer nennt je nach Umfang und Aufwand eine Spanne von 80 bis 200 Euro.
Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Die Verbraucherzentrale erklärt, dass die Berechnung pro Zahn, Krone, Implantat oder Brückenglied und nach Schwierigkeitsgrad erfolgt und Pauschalpreise deshalb unzulässig sind. Maßgeblich ist die GOZ-Ziffer 1040:
| Steigerungsfaktor | Betrag pro Zahn | Rechenbeispiel bei 28 Zähnen |
|---|---|---|
| 1,0 | 1,57 € | 43,96 € |
| 2,3 | 3,62 € | 101,36 € |
| 3,5 | 5,51 € | 154,28 € |
Dazu können je nach Befund weitere Positionen kommen. Wie sich die Kosten in Berlin zusammensetzen und wie Sie Angebote fair vergleichen, lesen Sie in unserem Ratgeber zu den Kosten der Zahnreinigung in Berlin. Ob Ihre Kasse etwas dazugibt, erfahren Sie im Abschnitt zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Fragen Sie dort direkt nach, denn die Zuschüsse unterscheiden sich von Kasse zu Kasse.
PZR bei Implantaten, Kronen und Brücken
Wer Zahnersatz trägt, profitiert besonders von einer regelmäßigen PZR. Rund um Implantate, unter Brückengliedern und an Kronenrändern sammeln sich Beläge, die mit der Zahnbürste schwer zu erreichen sind. Deshalb wird jedes Implantat und jedes Brückenglied einzeln berücksichtigt, wie es die GOZ-Abrechnung auch vorsieht.
Bei der Reinigung von Zahnersatz achten wir auf Folgendes:
- Instrumente und Polierpasten, die zur Oberfläche von Krone oder Implantataufbau passen
- gründliche Reinigung des Übergangs zwischen Implantat und Zahnfleisch
- Kontrolle, ob das Zahnfleisch rund um das Implantat entzündungsfrei ist
- konkrete Pflegetipps, etwa passende Interdentalbürstchen oder Superfloss für Brücken
Wenn Sie über ein Implantat nachdenken, ist die PZR ein guter erster Schritt: Ein sauberer, entzündungsfreier Mund ist die beste Ausgangslage für jede Implantatversorgung.
Unsere Sicht als Berliner Zahnarzt-Familie
Bei uns ist die professionelle Zahnreinigung kein Pflichttermin, den man schnell hinter sich bringt. Sie ist der Moment, in dem wir Ihre Zähne in Ruhe kennenlernen. Viele unserer Patienten kommen seit Jahren zu uns, manche mit der ganzen Familie. Dadurch sehen wir Veränderungen früh, oft lange bevor sie wehtun.
Besonders am Herzen liegen uns Patienten mit Zahnersatz. Wir setzen in der Implantologie auf Premium-Implantate von Nobel Biocare, und wir wissen, dass jedes Implantat nur so gut ist wie seine Pflege. Deshalb nehmen wir uns bei der Reinigung rund um Implantate, Kronen und Brücken bewusst Zeit und zeigen Ihnen genau, wie Sie Ihren Zahnersatz zu Hause pflegen.
Uns ist außerdem Transparenz wichtig. Sie sollen vor dem Termin wissen, was gemacht wird, wie lange es dauert und wie die Kosten zustande kommen. Und wer Angst vor dem Zahnarzt hat, soll sich bei uns nicht schämen müssen. Wir erklären jeden Schritt, machen Pausen, wann immer Sie möchten, und arbeiten so behutsam wie möglich.
Dr. Herbst (Zahnarzt und Mitgründer von CASA DENTALIS)
Professionelle Zahnreinigung bei CASA DENTALIS in Berlin
Sie möchten Ihre nächste PZR in guten Händen wissen? Unsere Prophylaxe-Teams sind an fünf Standorten im Süden und Westen Berlins für Sie da, unter anderem in Lichterfelde in der Drakestraße 23a, 12205 Berlin. So finden Sie uns in der Nähe, ohne quer durch die Stadt zu fahren, und dank langer Öffnungszeiten auch vor oder nach der Arbeit.
Alle Informationen zum Termin finden Sie auf unserer Seite zur professionellen Zahnreinigung in Berlin. Sollte zwischen zwei Terminen einmal ein Zahn plötzlich schmerzen, erreichen Sie uns über unseren täglichen Notdienst. Wir freuen uns auf Sie.
Häufige Fragen
Wie lange hält das Ergebnis einer professionellen Zahnreinigung?
Das glatte, saubere Gefühl hält mehrere Wochen, doch neuer Biofilm bildet sich bereits nach kurzer Zeit. Wie lange die Zähne wirklich sauber bleiben, hängt vor allem von Ihrer täglichen Pflege ab. Deshalb empfehlen wir, die PZR je nach Risiko ein- bis viermal im Jahr zu wiederholen.
Ist eine PZR dasselbe wie die Zahnsteinentfernung?
Nein. Bei der Zahnsteinentfernung werden nur harte Ablagerungen beseitigt. Die PZR geht deutlich weiter: Sie umfasst auch weiche Beläge, Verfärbungen, alle Zahnzwischenräume, Politur, Fluoridierung und eine persönliche Pflegeberatung.
Werden die Zähne durch die PZR weißer?
Die Zähne wirken nach der Reinigung meist heller, weil Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Nikotin entfernt werden. Die natürliche Zahnfarbe verändert die PZR nicht. Wer sich ein strahlenderes Weiß wünscht, kann nach der Reinigung über ein Bleaching nachdenken, eine saubere Zahnoberfläche ist dafür die beste Grundlage.
Darf ich nach der Zahnreinigung Kaffee trinken?
Verzichten Sie in den ersten ein bis zwei Stunden auf Essen, damit das Fluorid wirken kann. Mit Kaffee warten Sie am besten ebenfalls etwas länger, weil sich Farbstoffe auf frisch polierten Zähnen leicht ablagern. Wasser ist unbedenklich.
Quellen
- Bundeszahnärztekammer: Die professionelle Zahnreinigung zur Prophylaxe von Zahnkaries und Parodontalerkrankungen
- Verbraucherzentrale: Professionelle Zahnreinigung, was ist das?
- gesundheitsinformation.de: Welche Vor- und Nachteile hat die professionelle Zahnreinigung?
- Die Techniker: Professionelle Zahnreinigung
- DAAB: Professionelle Zahnreinigung mit Pulverstrahl bei Allergien, Asthma oder COPD
- krankenkassen.de: Professionelle Zahnreinigung, was zahlt die Krankenkasse?
- Münchener Verein: Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ)



