TL;DR:
- Ein Zahnimplantat nach Parodontitis ist möglich, wenn die Erkrankung vollständig behandelt und der Mund entzündungsfrei ist. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Behandlung, stabile Mundhygiene und ausreichend Knochen, wobei Nachsorge entscheidend bleibt. Risiken wie Periimplantitis erfordern regelmäßige Kontrollen, um langfristigen Erfolg zu sichern.
Ein Zahnimplantat nach Parodontitis ist möglich, wenn die Erkrankung vollständig behandelt wurde und der Mund nachweislich entzündungsfrei ist. Parodontitis, die medizinisch korrekte Bezeichnung für die umgangssprachliche „Parodontose", zerstört das Zahnfleisch und den Kieferknochen. Wer durch diese Erkrankung Zähne verloren hat, fragt sich zu Recht, ob ein Implantat trotzdem eine Option ist. Die Antwort lautet: ja, aber mit klaren Voraussetzungen. Implantate verbessern die Kaufunktion und bremsen den weiteren Knochenabbau nach Zahnverlust. Das macht sie gerade für Parodontitis-Patienten zu einer medizinisch sinnvollen Lösung. Entscheidend ist der richtige Zeitpunkt und eine sorgfältige Vorbereitung.
Welche Voraussetzungen müssen für ein Implantat nach Parodontitis erfüllt sein?
Aktive Parodontitis ist eine Kontraindikation für jede Implantation. Das bedeutet: Solange Entzündungen im Mund aktiv sind, darf kein Implantat gesetzt werden. Ein unvorbereiteter Eingriff scheitert in diesen Fällen fast sicher, weil Bakterien das Implantat von Anfang an angreifen. Erst wenn die Parodontitis erfolgreich behandelt wurde und der Mund über mehrere Monate stabil entzündungsfrei geblieben ist, kann die Implantation geplant werden.
Die notwendigen Voraussetzungen im Überblick:
- Abgeschlossene Parodontitisbehandlung: Alle Zahnfleischtaschen müssen mechanisch gereinigt und auf ein gesundes Maß reduziert sein. Die professionelle Zahnreinigung und die Säuberung der Taschen sind Pflichtschritte vor jeder Implantation.
- Entzündungsfreiheit: Kein aktives Zahnfleischbluten, keine tiefen Taschen mit Keimbelastung. Der Zahnarzt prüft dies mit Sondierungstiefen und Röntgenaufnahmen.
- Ausreichender Kieferknochen: Parodontitis baut Knochen ab. Vor der Implantation wird per Röntgen oder DVT (digitale Volumentomographie) geprüft, ob genug Knochen vorhanden ist.
- Stabile Mundhygiene: Der Patient muss zeigen, dass er die Mundhygiene dauerhaft kontrollieren kann. Ohne diese Disziplin steigt das Risiko für Folgeprobleme erheblich.
- Keine unkontrollierten Risikofaktoren: Rauchen und schlecht eingestellter Diabetes erhöhen das Risiko für Implantatverlust deutlich und müssen vor der Behandlung besprochen werden.
Die unterstützende Parodontitistherapie, kurz UPT, spielt für den Langzeiterfolg eine zentrale Rolle. Sie umfasst regelmäßige Kontrolltermine alle drei bis sechs Monate und stellt sicher, dass die Mundflora dauerhaft unter Kontrolle bleibt.
Profi-Tipp: Bringen Sie beim ersten Beratungsgespräch alle vorhandenen Röntgenaufnahmen und Befunde Ihrer bisherigen Parodontitisbehandlung mit. Das spart Zeit und gibt dem Implantologen sofort ein klares Bild Ihrer Ausgangssituation.

Wie läuft die Implantation nach Parodontitis ab?
Der Ablauf einer Implantation nach Parodontitis unterscheidet sich in einigen Punkten von einer Standardimplantation. Die Behandlung dauert insgesamt länger, weil mehr Vorbereitungsschritte notwendig sind. Hier ist der typische Ablauf Schritt für Schritt:
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Diagnostik und Behandlungsplanung: Der Implantologe erstellt ein DVT oder Panoramaröntgenbild, um den Knochenstatus genau zu beurteilen. Dabei wird auch geprüft, ob ein Knochenaufbau notwendig ist.
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Parodontitisbehandlung abschließen: Falls noch nicht vollständig erfolgt, wird die Parodontitisbehandlung zuerst abgeschlossen. Erst danach beginnt die Implantationsplanung.
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Knochenaufbau bei Bedarf: Etwa 30 bis 50 Prozent der Patienten benötigen einen Knochenaufbau vor der Implantation. Das verlängert die Behandlungsdauer um drei bis sechs Monate. Ein Sinuslift im Oberkiefer ist eine häufige Maßnahme, wenn der Knochen unter dem Kieferhöhlenboden zu flach ist.
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Spätimplantation nach vollständiger Ausheilung: Spätimplantation nach kompletter Ausheilung gilt als der sicherere Weg gegenüber einer Sofortimplantation. Sofortimplantationen scheitern bei Parodontitis-Patienten häufiger wegen mangelnder Stabilität und erhöhter Infektionsgefahr.
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Die Implantat-Operation: Das Implantat, ein Titanschrauben-Körper, wird unter lokaler Betäubung in den Kieferknochen eingesetzt. Der Eingriff dauert je nach Aufwand zwischen 30 und 90 Minuten. Mehr Details zum Ablauf und zur Nachsorge finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.
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Einheilphase: Das Implantat wächst in den Knochen ein. Dieser Prozess dauert bei Parodontitis-Patienten oft etwas länger, typischerweise drei bis sechs Monate. In dieser Zeit ist konsequente Mundhygiene entscheidend.
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Versorgung mit Krone: Nach der Einheilung wird das Implantat mit einem Aufbauteil und einer Zahnkrone versorgt. Erst dann ist die Behandlung abgeschlossen.
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Nachsorge und SIT/UPT: Die strukturierte Implantatnachsorge beginnt direkt nach der Versorgung. Regelmäßige professionelle Reinigung alle drei bis sechs Monate ist bei Parodontitis-Patienten gesetzt.
Profi-Tipp: Planen Sie nach der Implantat-Operation ausreichend Erholungszeit ein. Kühlen Sie die Wange in den ersten 48 Stunden regelmäßig. Unsere Tipps zum richtigen Kühlen nach der OP helfen Ihnen, die Heilungsphase gut zu überstehen.
Welche Risiken und Komplikationen sind bei Implantaten nach Parodontitis zu beachten?
Parodontitis-Patienten tragen ein erhöhtes Risiko für Komplikationen nach der Implantation. Das wichtigste Risiko ist die Periimplantitis, eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat. Sie ist das implantologische Pendant zur Parodontitis am natürlichen Zahn, aber in einem entscheidenden Punkt schwerer zu behandeln.
Das Implantat besitzt keine natürlichen Sharpey-Fasern, die den Zahn im Knochen verankern und als biologische Schutzbarriere wirken. Dadurch breitet sich eine Periimplantitis schneller aus und ist schwerer zu therapieren als Parodontitis am eigenen Zahn. (Quelle: ECDI Ratgeber Implantatentzündung)
Die wichtigsten Risiken im Überblick:
- Periimplantitis: Etwa 12 bis 22 Prozent der Implantate sind von Periimplantitis betroffen. Bei ehemaligen Parodontitis-Patienten liegt das Risiko tendenziell im oberen Bereich dieser Spanne. Die Erkrankung beginnt als reversible Mukositis, eine Entzündung des Weichgewebes, und kann sich zum Knochenverlust ausweiten.
- Schmerzfreier Verlauf als Falle: Periimplantitis verläuft lange schmerzfrei und bleibt deshalb oft unbemerkt. Zahnfleischbluten am Implantat, ein schlechter Geschmack im Mund oder leichte Schwellungen sind frühe Warnsignale, die ernst genommen werden müssen.
- Knochenverlust: Unbehandelte Periimplantitis führt zu fortschreitendem Knochenabbau rund um das Implantat und kann schließlich zum Implantatverlust führen.
- Rauchen: Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Implantatverlust und Periimplantitis. Wer raucht, sollte dies offen mit dem Implantologen besprechen.
- Diabetes: Schlecht eingestellter Blutzucker beeinträchtigt die Wundheilung und erhöht die Infektionsanfälligkeit. Ein gut eingestellter HbA1c-Wert ist Voraussetzung für eine sichere Implantation.
Parodontitis hat zudem systemische Auswirkungen auf den Körper und kann entzündliche Erkrankungen fördern. Die Vorbehandlung schützt also nicht nur das Implantat, sondern die allgemeine Gesundheit.
Was kosten Implantate nach Parodontitis in Berlin?
Die Kosten für Zahnimplantate nach Parodontitis liegen in der Regel höher als bei Patienten ohne Vorerkrankung. Der Grund: Zusatzmaßnahmen wie Knochenaufbau oder Sinuslift kommen häufig hinzu. Hier eine realistische Kostenübersicht:
| Leistung | Ungefähre Kosten (Eigenanteil) |
|---|---|
| Einzelzahnimplantat mit Krone (Berlin) | ca. 800 bis 1.600 Euro |
| Knochenaufbau (je nach Aufwand) | ca. 300 bis 1.200 Euro |
| Sinuslift (Oberkiefer) | ca. 800 bis 2.500 Euro |
| Parodontitisvorbehandlung (GKV-Anteil variiert) | individuell nach Befund |
| Professionelle Implantatreinigung (UPT, pro Sitzung) | ca. 80 bis 150 Euro |
Bei CASA DENTALIS liegen die Preise für Zahnimplantate etwa 20 bis 30 Prozent unter dem Berliner Marktniveau. Das ist möglich, weil CASA DENTALIS viele Patienten an fünf Standorten in Lichterfelde, Steglitz, Zehlendorf und weiteren Berliner Stadtteilen behandelt und keine überhöhten Margen benötigt. Trotzdem arbeitet CASA DENTALIS mit Nobel Biocare, einem der weltweit führenden Hersteller von Premium-Implantaten.
Ein Sinuslift verursacht Zusatzkosten von bis zu 2.500 Euro Eigenanteil und verlängert den Behandlungszeitraum spürbar. Das sollte bei der Planung von Anfang an einkalkuliert werden. Wenn Sie bereits einen Heil- und Kostenplan von einem anderen Zahnarzt haben, lohnt sich ein Vergleich. Bei CASA DENTALIS können Sie Ihren HKP vorlegen und erhalten ein transparentes Gegenangebot.
Wie sieht optimale Mundgesundheit nach Parodontitis und Implantation aus?
Gute Mundgesundheit nach Parodontitis und Implantation ist kein Selbstläufer. Sie erfordert lebenslange Disziplin und regelmäßige professionelle Unterstützung. Implantate sind kein wartungsfreier Zahnersatz. Wer das versteht, hat die wichtigste Voraussetzung für langfristigen Erfolg bereits erfüllt.
Die wichtigsten Maßnahmen für dauerhaften Implantaterfolg:
- UPT alle drei bis sechs Monate: Die unterstützende Parodontitistherapie ist bei Implantatträgern mit Parodontitis-Vorgeschichte Pflicht. Die Abstände richten sich nach dem individuellen Risikoprofil.
- Professionelle Implantatreinigung: Implantate haben eine andere Oberfläche als natürliche Zähne. Für die Reinigung werden spezielle Instrumente verwendet, die das Implantat nicht beschädigen.
- Tägliche Mundhygiene zu Hause: Interdentalbürsten oder Wasserflossen sind für Implantatträger besser geeignet als normaler Zahnseide. Die Reinigung der Implantatränder ist entscheidend.
- Früherkennung von Warnsignalen: Zahnfleischbluten am Implantat, Schwellungen, schlechter Geschmack oder ein wackeliges Implantat sind Zeichen, die sofort abgeklärt werden müssen. Mehr zur Nachsorge bei Zahnimplantaten erklärt unser Ratgeber ausführlich.
- Lebensstilfaktoren kontrollieren: Rauchen reduzieren oder aufhören, Blutzucker bei Diabetes gut einstellen, ausgewogene Ernährung. Diese Faktoren beeinflussen die Langzeitprognose des Implantats direkt.
Profi-Tipp: Legen Sie sich nach der Implantation einen festen Recall-Kalender an. Tragen Sie die UPT-Termine für das gesamte Jahr im Voraus ein. Patienten, die ihre Nachsorgetermine konsequent wahrnehmen, haben nachweislich bessere Langzeitergebnisse.
Wichtigste Erkenntnisse

Ein Implantat nach Parodontitis ist möglich, wenn die Erkrankung vollständig behandelt ist, der Knochen ausreichend aufgebaut wurde und eine lebenslange Nachsorge gesichert ist.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Voraussetzung: Entzündungsfreiheit | Aktive Parodontitis muss vollständig behandelt sein, bevor ein Implantat gesetzt werden darf. |
| Knochenaufbau oft notwendig | Bis zu 50 Prozent der Patienten benötigen Knochenaufbau, was Kosten und Behandlungszeit erhöht. |
| Periimplantitis als Hauptrisiko | 12 bis 22 Prozent der Implantate sind betroffen; Früherkennung durch regelmäßige Kontrollen ist entscheidend. |
| Kosten realistisch einplanen | Ein Einzelimplantat kostet in Berlin ca. 800 bis 1.600 Euro, Zusatzmaßnahmen kommen hinzu. |
| Lebenslange Nachsorge sichert Erfolg | UPT alle drei bis sechs Monate ist bei Parodontitis-Patienten mit Implantat keine Option, sondern Pflicht. |
Meine Einschätzung als Implantologe: Was Patienten wirklich wissen sollten
Ich begleite seit vielen Jahren Patienten in Berlin, die nach einer Parodontitis-Erkrankung fragen, ob ein Implantat für sie noch möglich ist. Meine ehrliche Antwort: Ja, sehr oft. Aber ich erlebe auch, dass manche Patienten die Voraussetzungen unterschätzen.
Was mich in der Praxis immer wieder überrascht: Viele Patienten denken, das Implantat sei das Ende der Behandlung. Tatsächlich ist es der Beginn einer neuen Phase, die Disziplin erfordert. Die Patienten, die langfristig die besten Ergebnisse haben, sind nicht unbedingt die mit dem besten Ausgangsknochen. Es sind die, die ihre Nachsorgetermine konsequent wahrnehmen und ihre Mundhygiene ernst nehmen.
Ein weiterer Punkt, den ich offen ansprechen möchte: Wer raucht, muss das wissen. Rauchen ist kein absolutes Ausschlusskriterium, aber es erhöht das Risiko für Periimplantitis und Implantatverlust erheblich. Ich bespreche das mit jedem Patienten offen, ohne zu urteilen. Mein Ziel ist, dass Sie eine informierte Entscheidung treffen.
Die gute Nachricht: Die Implantologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Nobel Biocare-Implantate, mit denen wir bei CASA DENTALIS arbeiten, bieten eine sehr gute Osseointegration auch bei anspruchsvollen Ausgangssituationen. Wenn die Voraussetzungen stimmen, sind die Erfolgschancen auch nach Parodontitis sehr gut.
— Dr. Herbst, Zahnarzt und Mitgründer von CASA DENTALIS
Zahnimplantate nach Parodontitis bei CASA DENTALIS in Berlin
CASA DENTALIS behandelt Patienten mit Parodontitis und Implantationswunsch an fünf Standorten im Süden und Westen Berlins, darunter Lichterfelde (Drakestraße 23a), Steglitz und Zehlendorf am Schlachtensee. Die Praxis ist von 7:30 bis 21 Uhr geöffnet, sieben Tage die Woche, 364 Tage im Jahr.
Bei CASA DENTALIS wird offen über Kosten gesprochen. Ein Einzelzahnimplantat kostet bei uns je nach Zahnposition zwischen 800 und 1.600 Euro, und unsere Preise liegen etwa 20 bis 30 Prozent unter dem Berliner Marktniveau. Wir arbeiten mit Nobel Biocare-Implantaten und bieten eine vollständige Nachsorge inklusive UPT. Wenn Sie bereits einen Heil- und Kostenplan haben, bringen Sie ihn mit. Wir machen Ihnen ein besseres Angebot. Entdecken Sie jetzt günstige Zahnimplantate in Berlin oder vereinbaren Sie direkt einen Termin unter 030 53 14 19 10.
FAQ
Kann man nach Parodontitis überhaupt ein Implantat bekommen?
Ja, Zahnimplantate nach Parodontitis sind möglich, wenn die Erkrankung vollständig behandelt ist und der Mund nachweislich entzündungsfrei ist. Eine sorgfältige Vorbehandlung und regelmäßige Nachsorge sind Pflicht.
Wie lange muss man nach der Parodontitisbehandlung warten?
In der Regel sollte der Mund mindestens drei bis sechs Monate stabil entzündungsfrei sein, bevor ein Implantat gesetzt wird. Bei notwendigem Knochenaufbau verlängert sich dieser Zeitraum um weitere drei bis sechs Monate.
Was ist Periimplantitis und wie gefährlich ist sie?
Periimplantitis ist eine Entzündung des Gewebes rund um ein Implantat und betrifft etwa 12 bis 22 Prozent aller Implantate. Sie verläuft oft schmerzfrei und wird deshalb spät erkannt. Frühe Warnsignale sind Zahnfleischbluten und schlechter Geschmack am Implantat.
Was kostet ein Implantat nach Parodontitis in Berlin?
Ein Einzelzahnimplantat kostet in Berlin je nach Zahnposition etwa 800 bis 1.600 Euro. Kommen Knochenaufbau oder ein Sinuslift hinzu, entstehen Zusatzkosten von 300 bis 2.500 Euro. Bei CASA DENTALIS liegen die Preise etwa 20 bis 30 Prozent unter dem Berliner Durchschnitt.
Übernimmt die Krankenkasse Kosten für Implantate nach Parodontitis?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Implantatkosten, zahlen aber einen Festzuschuss für Zahnersatz. Die Parodontitisbehandlung selbst wird von der GKV übernommen. Private Zusatzversicherungen können einen Teil der Implantatkosten abdecken.


